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sommerweine

Sommerweine

Publiziert von Fabrizio Di Paolo

Ein schönes Glas Wein darf an einem Sommerabend nicht fehlen. Doch geht  Rotwein im Sommer auch? Rosé oder doch Weisswein? Wir haben Ihnen ein paar Tipps für die Weinauswahl bei warmem Wetter zusammengestellt. Grundsätzlich gilt es festzuhalten, dass in der Sommerzeit andere Weine munden als in kühleren Zeiten des Jahres.

Bei warmem Wetter sind leichte und junge Weissweine immer eine gute Wahl. Achten Sie darauf, dass sie wenig alkoholhaltig sind. Dadurch wirken sie frisch am Gaumen und runden mit ein wenig Restsüsse den Abgang ab. Schöne Sommer-Weissweine kommen natürlich aus Italien, wie beispielsweise Soave, Malvasia Bianca oder Vermentino. Aber auch aus Spanien stammen elegante Sommerweine: Kein Wunder, haben sie ihre Herkunft doch in einem der Sommerländer par exellence. Aus verschiedenen Regionen, oftmals dem Bierzo, kommen saftige Weine mit  moderater Säure, die schon an sich eine gewisse Kühle repräsentieren.  Meistens werden dort für die leichten Weissen Godello und Dona Blanca Trauben verwendet.

Doch auch Rotweine können in der Wärme ein Genuss sein – so zum Beispiel zu einer leckeren Grillade, besonders mit rotem Fleisch. Eine gute Wahl sind auch hier junge Rotweine ohne Barrique-Ausbau. Es gilt hier ebenso „weniger ist mehr“: Der Alkoholgehalt sollte recht gering sein und so als Richtwert unter 13 Volumenprozent liegen.

Vor allem in Frankreich findet man sehr feine Rotweine für die warme Jahreszeit. Hier treffen Sie eine gute Wahl mit Weinen aus der Region Côtes du Rhône oder Beaujolais. In Italien stammen Sommer-Rotweine vor allem aus nördlichen Weinregionen, wie zum Beispiel Valpollicella oder Bardolino Weine. Generell gilt es zu beachten, dass Rotwein im Sommer kühler zu servieren ist als im Winter. Ob Sie diesen zu einem feinen Essen geniessen oder einfach so – Die Temperatur sollte sich zwischen 14 bis 16 Grad Celsius bewegen.

Ganz zu Recht erfreuen sich in den letzten Jahren Rosé-Weine im Sommer zunehmender Beliebtheit. Sie sind leicht, fruchtig und damit optimal geeignet den Sommerabend entspannt ausklingen zu lassen. Getrunken wird auch dieser mit Vorteil relativ jung; wenn möglich sollte er nicht älter sein als zwei bis drei Jahre. Klassisch, wie es sein Name schon sagt, kommt Rosé aus französischen Weinregionen. Er wird trocken ausgebaut, wobei die Aromen nach Himbeere, Erdbeere, Kräutern und Pfingstrose mitschwingen und dem Wein ein herrlich fruchtiges Kleid geben. Typische Rosé-Rebsorten sind Syrah, Grenache, Mourvèdre oder Cinsault.

Aber auch italienische Rosatos unterstreichen das Sommerfeeling bestens. Meist sind Rosatos in der Farbe kräftiger hellrot bis pink und werden bevorzugt zu gegrilltem Fleisch und Fisch getrunken. Meist haben Rosés italienischer Herkunft eine mineralische, sehr ausgewogenen Säure und Aromen von Kirschen oder Beeren, die sie perfekt zu Salaten oder auch Pizza passen lassen.

15
Jun


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